Subdomains und Backlinks

Ich hab grade mal wieder etwas „Kontroll-Lesen“ gemacht. Das macht immer Sinn, wenn man einige Zeit später liest, was man so geschrieben hat. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir sträuben sich da manchmal echt die Haare, was ich so geschrieben habe. 🙂

Deshalb mal eine kleine Ergänzung zum Theman Subdomains und Backlinks. Wie in meinem Projekt seo.selber-machen-homepage.de beschrieben, werden Subdomains zwar von Google wie eigene Domains gewertet, führen aber dennoch zu einer leichten Erhöhung des Wertes deiner Hauptdomain und damit meist auch zu einer Positionsverbesserung. Grund ist einfach die quantitative und damit auch unterstellte qualitative Verbesserung deiner Domain. Gut wenn man einen Provider gefunden hat, der Subdomains bereitstellt. Ich empfehle natürlich wie immer meinen Provider.

Auch wenn Google eine Subdomain als eigene Domain behandelt, werden Links zu anderen Seiten deiner Hauptdomain oder einer anderen Subdomain leider nicht als Backlinks gewertet.

Eigentlicher Sinn und Zweck solcher Subdomains sind eigentlich organisatorische, strukturelle Gründe um eine Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Sobald die Anzahl der Seiten über 30/40 hinausgeht, wird das Arbeiten immer unübersichtlicher. Solche Strukturen sollten aber immer geschaffen werden, bevor die Unterseiten erstellt werden. Eine nachträgliche Gliederung verändert ja die Linkstruktur und alle in den Suchmaschinen oder auf anderen Websiten bestehenden Deep-Links zu Unterseiten deiner Domain, führen dann erst einmal ins Leere. Dem kann man natürlich begegnen, indem man auch die alten Seiten erhält, aber durch eine Weiterleitungsseite ersetzt, die auf die neue Struktur verweist.

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