Das Traffic-Google-Experiment Teil 4

Die Paidmailer / Besuchertauschprogramme

Bereits lange vor diesem Test hatte ich mich mit dem Thema der Paidmailer beschäftigt. Eine eigene Welt, mit einer eigenen Dynamik, ständig in Bewegung und mit einer Reihe von teilweise hausgemachten Problemen. Eingebettet in ein Universum von Websiten, Foren und Werbeseiten die das ewig alte Lied des „Reich durch Klicken“ singen.

Auf Basis der Eingangspämisse – kein Einsatz von externen Mitteln – fielen also schon einmal alle Paidmailer heraus, die ich schon getestet hatte und für schlecht befunden hatte.


Dann habe ich mich von allen verabschiedet, die nicht in der Lage waren, mir regelmäßige Einnahmen zu generieren, mit denen ich in der Lage gewesen wäre, die Werbemaßnahmen in sinnvollem Umfang zu refinanzieren. Soweit ich dort noch Guthaben aus früheren Testläufen hatte, habe ich diese natürlich eingesetzt, aufgebraucht und mich dann verabschiedet. Das waren Dondino, Earnstar und Profitmails, die zu wenig Mails anbieten und kaum sinnvolle Zusatzverdienste.

Am Ende habe ich mit gerade einmal 5 Paidmailern und 2 Besuchertauschprogrammen gearbeitet. Zwei weitere Besuchertauschprogramme und einen weiteren Paidmailer habe ich am Ende des Testes hinzugenommen, allerdings ohne diese in diesem Test einzusetzen. Diese werde ich im nächsten spezifischen Test einsetzen. Ihr dürft gespannt sein.

Es folgt die Auflistung der Kandidaten. Zu allen gibt es später noch spezifische Informationen und Hinweise von mir, wie ich diese effektiv eingesetzt habe.

Ich habe natürlich versucht das Maximum herauszuholen, bin dabei aber an Grenzen gestoßen, was durch die Verwendung von gleich drei Webseiten begründet war. Grundsätzlich reicht das Verdienstpotenziel dieser Paidmailer um zumindest eine Website täglich kostenfrei zu bewerben, eine zweite gut zu unterstützen. Da ich mit drei Websiten gearbeitet habe, wurden die Ressourcen verteilt.
Die Einnahmen wurden durch den Empfang der üblichen Werbemails, Klickbanner, Lightmails und Forcedtexten sowie durch die Nutzung von Surfbars erzielt. Aus Effizienzgründen habe ich mich verständlicherweise nur auf die jeweils besten Angebote der jeweiligen Paidmailer gestützt.
Hier eine Übersicht der genutzten Einnahmequellen (zzgl. Mails).

 

Redgiantmails Surfbar, Extra- und Forcedbanner, Forcedtext, Lightmails
Money-mails Forcedbanner, Forcedklicks
Maxearn Surfbar, Lightmails
Ideal-shoppen Surfbar, Forcedbanner, Winbanner
Wirb oder stirb Paidbanner, Paidlinks, Inbox-Mails
Besuchertausch Surfbar, Banner, Textlinks

Zum Ende des Test habe ich noch als Paimailer Talk-Mailer.de hinzugenommen. Diesen nutze ich nur auf Basis der gut bestückten und laufenden Surfbar. Diese bringt im Laufe des Tages genug ein, so das ich regelmäßig Banner schalten kann. Am Anfang muss man etwas ansparen, da immer nur in 500-Tranchen gebucht werden kann.

Und inzwischen nutze ich noch surfmore.eu, ein Besuchertauschportal mit mehreren zehntausend Usern, einer Mehrfach-Surfbar und gut bezahlten Klickbannern (Klick4Credits), so das man kontinuierlich Werbung schalten kann, sowohl als Bannerwerbung als auch in der Surfbar  – sehr zu empfehlen.

 

Weiter mit Teil 5

Dieser Beitrag wurde unter Das Google-Traffic-Experiment veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.