Blog – aber welches Thema für den Blog

In diesem Artikel mal etwas zu der Frage „Welches Thema für den Blog“€. Das Thema ist natürlich wichtig, da es über den Erfolg oder Misserfolg des Blogs entscheidet. Wobei wir hier natürlich zwangsläufig auch wieder an der Stelle sind, aus welchem Motiv heraus du den Blog betreiben willst.

Einfach nur Hobby? Weil du dich mit anderen austauschen willst? Dann bräuchtest du aber nicht unbedingt einen eigenen Blog, sondern könntest ja in anderen Blogs und Foren dich austoben. Dann spielt das Thema aber grundsätzlich keine Rolle. Oder so wie ich auf jeden Fall auch und besonders mit der Motivation, Geld mit Bloggen zu verdienen. (außerdem hab ich ja sonst nix zu tun 😉 )

Will man mit seinem Blog so schnell wie möglich Einnahmen erzielen, dann benötigt man auch ein Thema, dass gut monetarisiert werden kann. Da ein Blog nur dann richtig lebt, wenn er regelmäßig weitergeführt wird, sollten idealerweise zwei Dinge erfüllt sein: erstens das Thema sollte dich regelmäßig beschäftigen, also am besten ein Hobby oder ein wichtiger Teil deines Lebens (Haustier, Kind, Beruf, Problem) und zweitens, es sollte möglichst einer ständigen Entwicklung und Veränderung unterworfen sein.

Das erste ist wichtig, damit du auch am Ball bleibst, wenn die Einahmen nicht so sprudeln wie eine frisch angestochene Qlquelle und das zweite ist wichtig, da du dann auch immer Stoff zum Schreiben hast. Da ein Blog aber auch und vor allem davon lebt, das er besucht wird, sollte es auch ein Thema sein, das möglichst viele interessiert. Ein Hilfe ist dabei Google-Analytics. Lies dazu auch einmal in meinem Projekt SEO – selber machen.
Es gibt also mindestens drei wesentliche Punkte die einfließen:

  • ein möglichst hohes Besucherpotenzial
  • persönliches Interesse am Thema
  • gute Monetarisierbarkeit

Hohes Besucherpotenzial:

Desto allgemeiner und grundsätzlicher ein Thema, desto höher die potenziellen Besucherzahlen. Desto höher aber auch die Konkurrenz. Desto spezieller, desto geringer das Potenzial aber desto weniger Konkurrenz. Das heisst man bekommt unter Umständen mehr Besucher, weil alle zu einem kommen. Das sogenannte Nischenthema.

ABER. Es gibt immer Konkurrenz. Denn sehr viele wollen im Internet Geld verdienen und so gibt es auch viele, die ständig auf der Suche nach einer Nische sind. Trotzdem – Jeder bekommt seinen Teil vom Kuchen ab. Und wenn du deinen Blog ordentlich betreibst, so findest auch du deine Besucher. Sonst gäbe es ja bald kein Internet mehr, weil nur ein paar große Portale alle Besucher hätten. Lies auch mal den Artikel Blog oder Website von mir.

Über die Konkurrenz sollte man sich nicht so viele Gedanken machen. Gerade ein Blog ist eher langfristig zu betrachten, da er sich durch die regelmäßigen Artikel auch nur allmählich aufbaut. Auf Dauer einfach besser oder zumindest genau so gut machen wie die Konkurrenz – das ist der Schlüssel zum Erfolg. Dazu findest du hier im Blog viele Tipps und Gedanken. Du musst sie nur im passenden Moment umsetzen.

persönliches Interesse am Thema

Besteht kein persönliches Interesse am Thema oder hat man keinen wirklichen Bezug zum Thema, so wird langfristig auch die Lust am Bloggen vergehen oder es fallen einem keine Themen mehr ein, über die man schreiben könnte. Da ein Blog vornehmlich auch von der persönlichen Art des Autors lebt, merken die Besucher relativ schnell ob der Autor im Thema steht und das Geschriebene tatsächlich persönliche Erfahrung und Wissen ist. Das ist es, was die Qualität eines Blogs ausmacht.

gute Monetarisierbarkeit

Einen wirklich guten Blog zu betreiben ist ziemlich arbeitsintensiv. Regelmäßig müssen Artikel verfasst werden. Das ist mit teils erheblichem Aufwand verbunden und kostet viel Zeit.  Als Beispiel: ein normaler Artikel bei mir umfasst meist 500-600 Wörter und ich benötige, wenn ich gut am Schreiben bin, ca 1-1,5 Stunden dafür. Anderen wird es auch nicht viel anders gehen.

Ein Aufwand der Niemandem der bloggt vergütet wird. Wir alle profitieren aber davon, wen wir einen Blog, egal welchen, besuchen und die Informationen dort nutzen. Da zählt jeder Cent, den man mal durch einen Banner-Klick bekommt, und über die Jahre kommt man dann doch mal zu seinem Lohn. (vielleicht)

Das  Thema der Monetarisierung ist also wichtig. Und natürlich steht hier Google Adsense oder Amazon als Einnahmequellen an erster Stelle. Ist ein Blog etabliert und hat vernünftige Besucherzahlen von mehreren hundert Besuchern im Monat, kommen weitere Einnahmemöglichkeiten durch Produktplacement, Affiliate-Portale oder Verkauf von Werbeplatz in Frage.

Es gibt viele Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen oder Produkte auch über Blogs vermarkten. Themen wie Gesundheit, Urlaub, Computer oder Geld sind natürlich potenziell besonders gut geeignet auch solche Einnahmequellen zu erschließen. Wobei wir hier schon wieder beim alten Thema sind – viel Konkurrenz. Aber da es eigentlich keine Thematik gibt, in dessen Bezug nicht auch irgendetwas beworben oder verkauft werden kann, gibt es immer auch Gelegenheit etwas zu verdienen. Das Internet ist wie ein riesiger Ozean. überall gibt es Fische und jeder fängt etwas – also auch nicht zu viel darüber nachdenken. 😉

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