Das Traffic-Google-Experiment Teil 7

Obwohl ich das Experiment offiziell schon beendet habe, ist es doch nicht so einfach abzubrechen und anders weiter zu machen. Und wie ich es erwartet habe, steigert sich das Ganze weiter, obwohl ich auch im Februar keine weiteren Ressourcen als die bisher üblichen eingesetzt habe. (also immer noch ohne direkte Kosten)

Im Gegenteil, ich habe jetzt den „Vorteil“, dass sich die verfügbaren Werberessourcen auch auf weitere Websites verteilen. Der Grund ist einfach: Da der Verbrauch sich jetzt auf einem stabilen aber etwas niedrigeren Niveau als am Anfang eingepegelt hat, werden Ressourcen für andere Webseiten und Werbemaßnahmen frei. Meine Einnahmen im Rahmen des Google-Traffic-Experiments sahen so aus:

google einnahme feb

Und das bei einem Kosteneinsatz von NULL find ich ganz OK.
Die Einnahmen der drei ursprünglich im Test genutzten Webseiten betrug gesamt: 54,75 EUR
Diese verteilten sich wie folgt:

  • Website 1 = 43,21 EUR,
  • Website 2 = 5,03 EUR
  • Website 3 =  6,42EUR.

Ich habe also im Februar mehr verdient als im Dezember und Januar zusammen (17 und 33 €). Und das obwohl der Februar nur 28 Tage hat. Wie man sieht ist das Potenzial also real vorhanden. (Und es wird noch besser)

Allerdings eines sollte dem Betrachter auch klar werden, wenn man sich das Experiment aufmerksam betrachtet: Der Zeitfaktor ist nicht zu unterschätzen. Ich habe das Experiment gezielt vor einem halben Jahr begonnen. Jetzt beginnt die Saat erst richtig aufzugehen. Aber Zeit ist das, was jeder von uns eigentlich ausreichend hat. Es ist doch nicht schlimm, wenn es etwas länger dauert, aber dafür ist das dann auch ein langfristiges Geschäft in dem man ständig ernten kann.

 

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