Paidmailer – Intro 1

Ich benutze bei meiner Strategie im Intenet Geld zu verdienen, natürlich auch Paidmailer. Schön zu sehen in meinem Google-Traffic-Experiment. Deswegen hier einmal meine Sicht der Dinge zum Thema Paidmailer und eine theoretische Betrachtung der Thematik.

Paidmailer? Paid4? Was ist das? Wozu ist das gut? Brauch ich das?

Diese Fragen mit denen sich praktisch jeder konfrontiert sieht, der sich anfängt mit der Vermarktung seiner Website oder seiner Produkte im Internet zu beschäftigen, will ich in diesem Beitrag aus meiner Sicht etwas näher erläutern. Da ich selber, siehe auch das Google-Traffic-Experiment, damit meine Brötchen verdiene, werde ich das also auch aus ganz praktischer Sicht beleuchten und ein paar Dinge ansprechen, die man so anderswo nicht lesen kann. Denn es gibt, und das macht es so schwierig, immer zwei Sichtweisen. Einmal aus der Sicht der Werbenden und dann aus der Sicht der Werbekonsumenten. (Die Sicht der Portalbetreiber lasss ich hier mal außen vor, wie man so schön sagt)

Beim Thema Paidmailer/Paid4 spielen ein Reihe von Aspekten eine Rolle, die sich teilweise gegenseitig bedingen und die auch historisch gewachsen sind. Welcher Aspekt vordergründig für den Einzelnen wichtig ist, hängt natürlich von dessen Prioritäten ab.

Die meisten begegnen dem Thema zuerst, wenn es darum geht im Internet Geld zu verdienen. Hier werden regelmäßig Paidmailer als Möglichkeit zum Geld verdienen angepriesen. Kann man damit Geld verdienen? Natürlich. Die Frage ist aber wieviel. 1EUR im Monat ist auch Geld. Und selbst wenn man dafür jeden Tag auch nur eine halbe Stunde am Rechner zubringt, sind die Stromkosten schon höher als die Einnahmen. 15h/Monat bei 400W Verbauch = 6 kWh x25 Ct =1,5 EUR.

Selbst wenn mit mehreren Paimailern gearbeitet wird, ist der zu erwartende Gewinn (wenn man nur das paidmailen betrachtet), wenn man ihn als Stundenlohn ausrechnet, zu gering um irgendwie Freude zu erzeugen.

Aber beginnen wir am Anfang.

Paidmailer oder Paid4-Dienste sind Werbeportale bei denen man für das Lesen von Werbe-Emails, – Bannern, Textlinks etc. bezahlt wird.
Die klassische Form ist das Versenden von Werbemails (Paidmails) im Auftrag der Sponsoren. Beim Aufruf des Werbemittels werden mittels der bekannten Cookies die Aufrufe und Verweilzeiten protokolliert und man erhält eine Vergütung. Eine typische Beschreibung zu Thema die ich im Netz gefunden habe lautetet: Dadurch wird die Paidmail vergütet und Ihrem Userkonto werden umgehend bis zu mehrere Cent gutgeschrieben.

Hier muss man natürlich schon mal kurz anhalten. Irgendwie sollte man sich hier mal die Frage stellen: Warum sollte mir jemand Geld geben, damit ich mir seine  Werbung anschaue oder durchlese? Schenkt mir doch gleich die Kohle. Nun es geht wie immer darum, durch den Kontakt der Beteiligten mit der Werbung, diesen die Gelegenheit zu geben, von dem Angebot der Werbenden Kenntnis zu nehmen – eine Inanspruchnahme, sprich der Kauf, der angebotenen und beworbenen Leistung ist natürlich das Ziel. Der Unterschied ist eigentlich nur der, das im Offline-Handel die Kunden zu den Geschäften gehen müssen um die Angebote zu sehen. Im Online-Geschäft kommen die Angebote auf diese Weise zum Kunden.

Zurück zum vorherigen Absatz. Grundsätzlich stimmt der Satz oben natürlich. Es heißt ja auch „BIS ZU“. Schön wäre es und/oder besser – schön war es. In der Regel bewegen sich die Vergütungen heute im Bereich von 0,1 bis 0,5 Cent. Damit kann sich jeder, der der Mathemastik einigermaßen mächtig ist, ausrechnen, was man so verdienen kann. Bei 5 Mails pro Tag a 0,1 Cent macht das 0,5 Cent/Tag also fette 15 Cent/Monat. Selbst bei 10 Paidmailern wären das ganze 1,5 EUR/Monat. Natürlich gibt es für denjenigen, der hier einsteigen will, noch weitere Verdienstmöglichkeiten, aber in der Summe ist der tatsächliche direkte Verdienst zu gering um das als Geschäftsmodell wirklich vermarkten zu können. (Obwohl man manchmal das Gefühl hat, das genau das versucht wird)

Warum ist das so?  – Inzwischen ist das Thema Geldverdienen im Internet durch die Entwicklung des Web zu einem allgemeinen Thema geworden und nicht mehr nur große Firmen nutzen die angebotenen Werbemittel.

 

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