Paidmailer – Intro 4

Aus dem Vertrieb/Verkauf kenne ich eine alte Regel. Die Hunderter-Regel, die besagt: Einer von Hundert kauft.

In meinem Google Traffic-Experiment haben statistisch ca. 38% der Besucher neben der Startseite noch eine zweite Seiten meiner Webpräsenzen aufgesucht. 1825 Seiten zusätzlich zur Startseite bei 5057 Besuchern gesamt. Ca. jeder zehnte davon, also 11% aller Besucher, hat einen bezahlten Google-Adsense-Klick getätigt (200). Das entspricht einem Prozentsatz von rund 4%.

Natürlich sind die Zahlen relativ zu betrachten, denn sicher haben viele richtige Besucher gleich mehrere Seiten besucht, was den Prozentsatz natürlich drückt. Aber alle 5000 Besucher haben zumindest die erste Seite „gesehen“. Genauso wenig weiß ich, wieviele Besucher „nur“ die erste Seite gesehen und dort vielleicht gleich einen Klick getätigt haben. Die generelle Aussage lautet dennoch: Die Hunderter-Regel gilt immer noch. ABER.

Wieviele dann dort etwas gekauft haben, weiss ich nicht. Setzt man hier wieder die 1:100 Regel an, sind wir bei 1:10.000. Es macht also viel Sinn die Werbung selbst in die Hand zu nehmen als sie anderen zu überlassen.

Im Umkehrschluß würde das aber auch bedeuten, das die Kosten für 10.000 Werbeeinblendungen in den Kosten für einen Verkauf enthalten sein müssen. Wer jetzt mal schnell weiterrechnet, weiß dann auch, warum sich das Affiliatemodell bei den meisten Firmen durchgesetzt hat. (wobei aus betriebswirtschaftlicher Sicht das nur die halbe Wahrheit ist, aber das sprengt dann hier den Rahmen). Wer die Werbung selbst macht, hat aber nur 99 Werbeeinblendungen zu refinanzieren.

Fakt ist, das, egal ob man per Paidmail, Werbebanner oder Textlink wirbt, man immer „seinen“ Kunden trifft. Man muss nur genügend potenzielle Kunden haben. Man kennt das ja auch aus dem Offline-Verkauf. Nicht ohne Grund gibt es 1a und 1b-Lagen. Genau das gleiche. Viele potenzielle Kunden = viele reale Kunden.

Deswegen ist eine allmähliche Erhöhung der Preise für „NurWerbende“ und die Weitergabe an „NurKonsumierende“ der einzige logische und praktikable Weg um die Teilnehmerzahl in der Gruppe 1, der nur Werbung-Konsumierenden, zu erhöhen.

Der bessere Weg ist der, den ich hier versuche zu beschreiten, nämlich den Interessierten klar zu machen, das Paidmailer ein Mittel zum Zweck sind, ein Werkzeug und Instrument um über andere Kanäle wirklich Geld zu verdienen.

Und diese Kanäle sind im Wesentlichen drei (in verschiedenen Varianten): Google-Adsense-equivalente Werbeplattformen, Affiliate-Werbung und die Vermarktung eines eigenen Produktes/Shops.

Wer das einmal verstanden hat, weiß auch, warum er bei den Paidmailern einsteigen sollte. Am besten ist es natürlich sofort einzusteigen. Die Bedienung der Paidmailer und das Ansammeln von Guthaben auf den jeweiligen Konten, kann sofort beginnen. Und wenn dann der richtige Verdienstkanal gewählt und das entsprechende Produkt oder die Webseite erstellt ist, kann man diese Punkte dann in Werbung umsetzen.

In meinen foglenden Beiträgen stelle ich euch die Paidmailer vor, mit denen ich arbeite und die ich sorgfältig ausgewählt habe. Ihr seid gerne eingeladen meine Erfahrungen zu nutzen – es wird euer Schaden nicht sein

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