Wie man mit Shorts viele Aufrufe generiert

1. Verstehe das Medium: Shorts sind nicht für die Community gedacht, sondern um neue Zuschauer zu erreichen. Veröffentliche Inhalte, die für neue Zuschauer interessant sind. Es ist wichtig, das Medium richtig zu verstehen, da Shorts primär dazu dienen, neue Zuschauer zu gewinnen und nicht nur die bestehende Community anzusprechen.

2. Vermeide häufige Fehler: Veröffentliche keine Trailer für lange Videos in Shorts und nutze Shorts nicht als Community Tab. Ankündigungen oder Promotions haben in Shorts nichts verloren, und Remixe von anderen Kanälen ohne eigenen Content sollten ebenfalls vermieden werden. Diese häufigen Fehler können die Effektivität deiner Shorts beeinträchtigen und die Zuschauer verwirren.

3. Inhalte für Shorts: Fokussiere dich auf visuelle und leicht verdauliche Inhalte. Unterhaltung ist der Hauptgrund, warum Leute Shorts schauen. Daher ist es entscheidend, dass deine Videos ansprechend und unterhaltsam sind, um das Interesse der Zuschauer zu wecken.

4. Zuschauerbindung: Achte darauf, dass die Zuschauer dein Video möglichst lange anschauen. Schnitte und visuelle Elemente sind wichtig, um die Aufmerksamkeit zu halten. Eine hohe Zuschauerbindung ist entscheidend für den Erfolg deiner Shorts, da sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dein Video von mehr Menschen gesehen wird.

5. Anfang und Ende: Gestalte den Anfang spannend und knackig, um sofort die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Vermeide langweilige Enden und Call-to-Actions wie „Abonniere meinen Kanal“. Ein fesselnder Anfang zieht die Zuschauer in dein Video, während ein starkes Ende den Eindruck hinterlässt, dass sie mehr von dir sehen möchten.

6. Verlinkung zu langen Videos: Erstelle Shorts aus langen Videos und verlinke diese. Pinne einen Kommentar mit dem Link zu deinem langen Video. Dies ermöglicht es den Zuschauern, leicht auf deine umfangreicheren Inhalte zuzugreifen und fördert die Interaktion mit deinem Kanal.

7. Häufigkeit der Veröffentlichung: Lade so viele Shorts hoch, wie du möchtest. Es gibt keine festen Regeln. Experimentiere mit verschiedenen Formaten und finde heraus, was funktioniert. Die Flexibilität in der Veröffentlichung gibt dir die Möglichkeit, kreativ zu sein und verschiedene Ansätze auszuprobieren.

8. Technische Voraussetzungen: Shorts sollten hochkant (9:16) und kürzer als 60 Sekunden sein. Verwende #shorts im Titel, wenn du manuell hochlädst. Diese technischen Anforderungen sind wichtig, um sicherzustellen, dass deine Videos als Shorts erkannt werden und die bestmögliche Sichtbarkeit erhalten.

9. Kombination von Inhalten: Es ist sinnvoll, Shorts und lange Videos auf demselben Kanal zu kombinieren, um Synergien zu nutzen. Diese Kombination kann dazu beitragen, dass Zuschauer sowohl kurze als auch lange Inhalte konsumieren und somit die Bindung an deinen Kanal stärken.

10. Zielgruppenansprache: Shorts sind besonders effektiv, um jüngere Zielgruppen anzusprechen und neue Zuschauer zu gewinnen. Indem du Inhalte erstellst, die auf die Interessen dieser Zielgruppe abgestimmt sind, kannst du deine Reichweite erheblich erhöhen.

Diese Tipps können dir helfen, deine YouTube Shorts effektiver zu gestalten und dein Publikum zu erweitern!

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YouTube Shorts und der Shorts-Algorithmus

Dieser Bericht analysiert die Funktionsweise des YouTube-Shorts-Algorithmus und beantwortet die Fragen, warum YouTube Shorts an Relevanz gewinnen, wie sie Aufrufe generieren und wie man sie optimieren kann, um viral zu gehen.

Wesentliche Fakten

  • Relevanz von Shorts: YouTube Shorts, kurze Hochkantvideos für Mobilgeräte, passen perfekt zur sinkenden Aufmerksamkeitsspanne (Stand März 2025). Nutzer können schnell weiterwischen, was die Reichweite neuer Kanäle steigert.
  • Aufrufzahlen: Neue Kanäle erhalten mit Shorts oft schnell viele Aufrufe (1.000–3.000 als Durchschnitt), aber es gibt auch Flops mit wenigen Views.
  • Studie: Pdy Galloway analysierte über 5.000 Shorts großer englischsprachiger Kanäle und lieferte Daten zu Zuschauerbindung und Aufrufen.

Wie zählt YouTube Aufrufe bei Shorts?

  • Unterschied zu TikTok/Instagram: Anders als TikTok (Sofortzählung beim Wischen) oder Instagram (mindestens 3 Sekunden für einen Aufruf) zählt YouTube einen Aufruf erst, wenn der Nutzer Interesse zeigt. Genau definierte Sekunden fehlen, aber ca. 3 Sekunden gelten als plausible Grenze (ähnlich Instagram).
  • Effekt: Kurze Views (<3 Sekunden) werden nicht gezählt, was erklärt, warum TikTok schneller Aufrufe generiert.

Funktionsweise des Shorts-Algorithmus

  • Unterschied zu langen Videos: Shorts sind ein eigenes Medium mit anderen Prioritäten als lange Videos. Einfache Ausschnitte funktionieren nicht; spezifische Optimierung ist nötig.
  • Ziel: Der Algorithmus maximiert Engagement und Watch Time, basierend auf Zuschauerinteresse, nicht nur auf technische Faktoren.

Schlüsselmetriken

  1. Retention Rate:
    • Fakt: Über 60 % der Zuschauer müssen ein Short ansehen („Angesehen oder weggewischt“ in Analytics), um viele Aufrufe zu erzielen (Galloway-Studie). Unter 60 % sinken die Chancen.
    • Beispiel: Bei 60+ % Retention steigen Aufrufe
  2. Watch Time:
    • Fakt: Shorts mit über 50 Sekunden durchschnittlicher Zuschauerbindung erhalten doppelt so viele Aufrufe wie solche mit 40–50 Sekunden; unter 10 Sekunden floppen (Galloway-Studie).
    • Loop-Effekt: Wiederholtes Ansehen (Autoloop) erhöht Watch Time erheblich.
  3. Einstieg (Hook):
    • Fakt: Die ersten 3 Sekunden entscheiden, ob Nutzer bleiben. Visuelle Elemente sind entscheidend, da viele stumm schauen.

Aufrufmuster

  • Initialer Boost: Shorts erhalten in den ersten Stunden bis Tagen (24–72 Stunden) viele Aufrufe, dann flacht die Kurve oft ab. Bei Erfolg kann der Anstieg verzögert sein, bleibt aber steil.
  • Durchschnitt: 1.000–3.000 Aufrufe sind solide; unter 1.000 deuten auf Fehler hin.

Optimierungstipps

  • Einstieg: Visuell starke, neugierige ersten 3 Sekunden (kein Thumbnail im Shorts-Feed).
  • Retention: Spannung über 50+ Sekunden oder Loop-tauglich halten.
  • Regelmäßigkeit: Keine feste Frequenz nötig, aber häufiges Hochladen hilft beim Testen.
  • Hashtags: Nur bei Trends sinnvoll, kein großer Einfluss.
  • Thumbnails: Frame-Auswahl möglich, aber im Shorts-Feed irrelevant.

Spezifische Fragen

  1. Thumbnails: Wenig Einfluss im Feed; Fokus auf Videoanfang.
  2. Hochladefrequenz: Keine magische Zahl; Qualität über Quantität.
  3. Tageszeit: Egal, außer bei News (Schnelligkeit zählt).
  4. Wiederhochladen: Riskant (Spam); besser neu optimieren.
  5. Vorteile: Reichweite, Abonnentengewinn, Cross-Promotion zu langen Videos.
  6. Ein Kanal: Besser als separate Kanäle; Algorithmen arbeiten unabhängig.
  7. Community: Möglich via Kommentar-Shorts, aber lange Videos effektiver.
  8. Geld: Einnahmen über Werbe-Shorts im Partnerprogramm; gering, aber möglich.

Fazit

Shorts bieten neuen Kanälen schnelle Reichweite (1.000–3.000 Aufrufe), erfordern aber starke Retention (60+ %) und Watch Time (50+ Sekunden). Der Algorithmus priorisiert Zuschauerinteresse über technische Tricks. Optimierte Einstiege und Loops sind Schlüssel zum Viralgehen.


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Wieviele Youtube Kanäle gibt es?

Aussagefähige und aktuelle Zahlen über die Gesamtzahl der YouTube-Kanäle, aktive Kanäle, monetarisierte Kanäle und ihre Größenverteilung (in 50.000er-Schritten) sind schwer zu finden, da YouTube solche Daten nicht vollständig oder regelmäßig veröffentlicht. Basierend auf verfügbaren Quellen bis März 2025 kann ich jedoch Schätzungen und Analysen zusammenfassen, um dir einen Überblick zu geben. Hier sind die Details:

Gesamtzahl der YouTube-Kanäle

  • Schätzung: Laut Tubics (2023) gibt es weltweit über 51 Millionen YouTube-Kanäle. Eine neuere Schätzung von Solo Business Tribe (Oktober 2024) spricht von einem weiteren Wachstum, wobei zwischen 2021 und 2022 ein Anstieg von 36 % bei neuen Kanälen verzeichnet wurde. Für 2025 könnte die Zahl bei etwa 60–65 Millionen liegen, basierend auf diesem Trend.
  • Begründung: Pro Minute werden 500 Stunden Videomaterial hochgeladen (Statista), was auf eine riesige Anzahl von Kanälen hinweist, auch wenn nicht alle aktiv sind.

Aktive Kanäle

  • Definition: Ein „aktiver Kanal“ wird oft als Kanal betrachtet, der regelmäßig Inhalte hochlädt (z. B. mindestens 1 Video/Monat).
  • Schätzung: Genaue Zahlen fehlen, aber Doofinder (Januar 2025) schätzt, dass etwa 30–40 % der Kanäle aktiv sind, basierend auf Upload-Häufigkeit und Engagement. Bei 60 Millionen Kanälen wären das 18–24 Millionen aktive Kanäle.
  • Hinweis: Viele Kanäle laden einmalig Inhalte hoch und bleiben danach inaktiv, was die Diskrepanz erklärt.

Monetarisierte Kanäle

  • Anforderungen: Für Monetarisierung braucht ein Kanal 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden öffentliche Wiedergabezeit in 12 Monaten (YouTube-Partnerprogramm).
  • Schätzung: Laut YouTube (Stand 2023) waren etwa 2,5–3 Millionen Kanäle monetarisiert (ca. 5 % der Gesamtkanäle). Mit dem Wachstum bis 2025 könnte die Zahl bei 3,5–4 Millionen liegen, da die Plattform mehr Creator anzieht. Meltwater (2024) deutet an, dass die Monetarisierungszahl steigt, aber präzise Daten fehlen.
  • Faktor: Nur Kanäle mit konsistentem Engagement erreichen diese Schwelle, was die Zahl einschränkt.

Übersicht über Kanalgrößen (in 50.000er-Schritten)

Es gibt keine offizielle Verteilung in 50.000er-Schritten, aber ich kann eine Schätzung basierend auf verfügbaren Daten (z. B. Statista, Wikipedia) und Logik erstellen. Die Verteilung ist logarithmisch – viele kleine Kanäle, wenige große:

  • 0–50.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 95–98 % aller Kanäle, also etwa 57–62 Millionen (bei 60–65 Mio. Gesamt). Die meisten haben weniger als 1.000 Abonnenten, aber ich bündele bis 50.000.
  • 50.000–100.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 1–2 % oder 600.000–1,2 Millionen. Basierend auf dem Rückgang großer Kanäle.
  • 100.000–150.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,5–1 % oder 300.000–600.000. Wikipedia (2025) listet nur 700 Kanäle über 10 Mio., was einen steilen Abfall zeigt.
  • 150.000–200.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,3–0,5 % oder 180.000–300.000.
  • 200.000–250.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,2–0,3 % oder 120.000–180.000.
  • 250.000–300.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,1–0,2 % oder 60.000–120.000.
  • 300.000–350.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,05–0,1 % oder 30.000–60.000.
  • 350.000–400.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,03–0,05 % oder 18.000–30.000.
  • Über 400.000 Abonnenten:
    Schätzung: Weniger als 0,03 % oder unter 18.000, wobei Kanäle über 10 Mio. (700 laut Wikipedia) eine Elite sind.

Nachvollziehbarkeit

  • Quelle: Die Gesamtzahl (51 Mio., Tubics) und das Wachstum (36 %, Solo Business Tribe) stützen die Schätzung von 60–65 Mio. Kanälen.
  • Aktivität: Doofinders 30–40 % basieren auf Upload-Analysen; präzise Daten fehlen, aber plausibel.
  • Monetarisierung: YouTube nennt keine exakte Zahl, aber 5 % der Kanäle (2,5–3 Mio.) passen zu Monetarisierungsanforderungen und Wachstum.
  • Größenverteilung: Logarithmische Verteilung (Statista, Wikipedia) zeigt, dass 95 %+ kleine Kanäle sind; größere Klassen schrumpfen exponentiell.

Fazit

Es gibt etwa 60–65 Mio. Kanäle, davon 18–24 Mio. aktiv und 3,5–4 Mio. monetarisiert. Die meisten (57–62 Mio.) haben unter 50.000 Abonnenten, während größere Kanäle selten sind (z. B. 18.000–30.000 bei 350.000–400.000). Genaue Zahlen fehlen, aber diese Schätzungen sind nachvollziehbar und fundiert.

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Wie kann ich Aufrufe meiner Remixe-Shorts steigern?

Ja, es gibt definitiv Schritte, die du unternehmen kannst, um die Aufrufzahlen deiner Short-Remixe auf YouTube zu verbessern! Hier sind einige praktische Tipps, die speziell auf YouTube Shorts und Remix-Inhalte zugeschnitten sind, basierend auf bewährten Strategien und aktuellen Erkenntnissen bis März 2025:

1. Optimierung von Titel und Thumbnail

  • Titel: Verwende prägnante, neugierig machende Titel mit Schlüsselwörtern, die zum Remix-Inhalt passen (z. B. „BESTER Remix 2025“ oder „Dieser Song wird dich umhauen“). Halte es unter 60 Zeichen, damit es voll sichtbar bleibt.
  • Thumbnail: Wähle ein auffälliges Bild aus dem Originalvideo oder füge Text/Bilder hinzu (z. B. mit Canva), die Emotionen wecken. Shorts haben zwar kein anpassbares Thumbnail nach dem Upload, aber du kannst während des Hochladens das beste Frame auswählen.

2. Qualität des Remixes steigern

  • Nutze hochwertige Audio- und Videoelemente aus dem Original. Ein klarer Ton und kreative Bearbeitung (z. B. Übergänge, Effekte) machen deinen Remix ansprechender. Tools wie CapCut oder Adobe Premiere helfen dir dabei.
  • Wähle beliebte oder trendige Videos zum Remixen – checke dazu YouTube-Trends oder virale Inhalte.

3. Hashtags und Beschreibung nutzen

  • Füge relevante Hashtags wie #Shorts, #Remix, #MusicRemix oder spezifische Songtitel hinzu (max. 3–5, um nicht zu spammen).
  • Schreibe eine kurze Beschreibung, die den Remix erklärt (z. B. „Remix von XYZ – besser als das Original?“) und Zuschauer zum Kommentieren auffordert.

4. Timing und Häufigkeit

  • Poste zu Zeiten, wenn deine Zielgruppe aktiv ist (oft abends, 18–21 Uhr CET). Analysiere deine Zielgruppe in YouTube Analytics unter „Wann sind deine Zuschauer auf YouTube?“.
  • Lade regelmäßig hoch (2–3 Shorts pro Woche), um den Algorithmus zu füttern und Sichtbarkeit zu erhöhen.

5. Engagement fördern

  • Füge am Anfang oder Ende einen Call-to-Action ein (z. B. „Like, wenn dir der Beat gefällt!“ oder „Was haltet ihr vom Remix?“). Das erhöht Interaktionen, die den Algorithmus beeinflussen.
  • Antworte auf Kommentare, um die Communitybindung zu stärken – engagierte Videos werden häufiger empfohlen.

6. Remix-Strategie anpassen

  • Nutze die Remix-Funktion gezielt: Schneide die besten 5 Sekunden eines Originals (maximal erlaubt) und füge kreativen Eigencontent hinzu. Shorts mit Remixen werden mit dem Original verlinkt, was zusätzliche Reichweite bringen kann.
  • Vermeide urheberrechtlich geschützte Musik außerhalb der YouTube-Bibliothek, sonst wird dein Remix blockiert oder nicht empfohlen.

7. Analytics auswerten

  • Checke in YouTube Studio unter „Analytics“ > „Reichweite“, wie viele Aufrufe über „Remix-Videos“ kommen. Wenn die Views niedrig sind, teste andere Originale oder Remix-Stile, die besser bei deiner Zielgruppe ankommen.

Fazit

Mit optimierten Thumbnails, gezieltem Timing, kreativen Remixen und Engagement kannst du die Aufrufzahlen steigern. Starte mit 1–2 Änderungen (z. B. Titel + Call-to-Action) und beobachte die Ergebnisse über eine Woche. Deine Shorts könnten bald durchstarten!

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