Wie YouTube nicht geht: Zwei Versuche, eine Lektion

Dieser Beitrag enthält keine persönlichen Erfahrungen, sondern beruht auf einem Bericht eines anderen Youtubers. Aber hier habt ihr eine praktisches und realistisches Beispiel, das euch vermutlich viele schlaflose Nächte spart. Bleibt sauber Leute.

Es war ein verregneter Nachmittag im Jahr 2020, als ich, Per, auf YouTube auf die vielversprechenden Videos stieß. „Verdiene Geld, indem du einfach Videos neu hochlädst!“, riefen sie – lade sie herunter, bearbeite sie mit Musik und Stock-Footage, und die Dollars fließen wie eine Maschine. Doch niemand zeigte seine eigenen Kanäle, um die Behauptungen zu beweisen. Neugierig, aber skeptisch, beschloss ich, es selbst zu testen – nicht einmal, sondern zweimal. Hier ist meine Geschichte.

Mein erster Versuch: „Dash Cam Live“

Mein erster Versuch war „Dash Cam Live“, inspiriert von einem „Freund“ in der Nische, der 3.000 bis 4.000 Dollar pro Monat verdiente. Ich suchte kurze Clips von Autounfällen auf anderen Kanälen, bat um Erlaubnis, schnitt sie in einer Bearbeitungssoftware zusammen, fügte Musik und Stock-Footage hinzu und verwendete Google-Bilder als Thumbnails – faul, aber effektiv.

  • Im ersten Monat machte ich 300 Dollar, doch die Kosten für Editoren überstiegen den Gewinn.
  • Im zweiten Monat verdiente ich 1.200 Dollar, profitabel mit 500–600 Dollar Nettogewinn.
  • Im dritten Monat explodierte alles: YouTube demonetisierte den Kanal wegen wiederverwendeten Inhalts.

Drei Monate Arbeit, Hoffnung und Vertrauen waren dahin – ich dachte, das Ganze sei ein Betrug.

Mein zweiter Versuch: „Top Crypto“

Doch ich gab nicht auf. 2021, im Jahr des Krypto-Booms, startete ich „Top Crypto“, eine heiße Nische für YouTube-Automatisierung. Mit Zugriff auf den Kanal kann ich heute die Zahlen zeigen:

  • Am 14. Februar ging es los, und schon in der ersten Woche verdiente ich ein paar Dollar – ungewöhnlich stark.
  • Im ersten Monat machte ich 5–6 Dollar täglich, im März 20, 18, 15 oder 7 Dollar, und im April 1.400 Dollar mit 40–50 Dollar pro Tag, sogar einem 92-Dollar-Tag bei Kosten von 30 Dollar täglich – profitabel mit 500 Dollar monatlich.
  • Im Mai explodierte es: 4.000 Dollar, mit drei aufeinanderfolgenden 500-Dollar-Tagen (497, 552, 524 Dollar).
  • Doch im Juni brach alles ein – die „Flatline“ traf uns: Tägliche Einnahmen von 0 Dollar, weil YouTube die Monetarisierung am 8. oder 9. Juni entzog, wieder wegen wiederverwendeten Inhalts.

Mein Einspruch, inklusive eines Videos über unseren Bearbeitungsprozess, blieb erfolglos.

Was war schiefgelaufen?

Bei „Top Crypto“ schnitten wir 10–15 Minuten aus zweistündigen Krypto-Interviews (z. B. Robert Kiyosaki, Ron Paul), mischten sie mit Stock-Footage, Zooms, Effekten und Musik, um den Algorithmus zu täuschen. Doch YouTube erkannte es und lehnte Fair Use ab – obwohl ich argumentierte, dass 10-minütige Videos bildend sind, im Gegensatz zu zweistündigen Interviews.

Die Lektion

Ich hätte nach dem ersten oder zweiten Misserfolg aufgeben können, doch meine legitimen Kanäle mit Voiceovers und Kommentaren retteten mich. Mein Rat: Keine Abkürzungen oder Algorithmen-Hacks – sie funktionieren vielleicht kurzfristig für 1–3 % der Leute, aber langfristig verliert man Monetarisierung und Motivation. Stattdessen: Fügt Mehrwert durch eigene Inhalte hinzu – das ist der Schlüssel zur YouTube-Automatisierung. Kurzfristige Nischen wie Krypto 2021 bringen Geld für ein paar Monate, aber lohnt sich der Aufwand? Für mich nicht, doch ich lade euch ein, eure Gedanken in den Kommentaren zu teilen.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Das Hochladen von wiederverwendeten Inhalten führt zur Demonetarisierung.
  • Kurzfristige Gewinne in Trendnischen sind nicht nachhaltig.
  • Eigene, wertvolle Inhalte sind der Schlüssel zum langfristigen Erfolg auf YouTube.
Veröffentlicht unter Youtube | Schreib einen Kommentar

Wie man mit Shorts viele Aufrufe generiert

1. Verstehe das Medium: Shorts sind nicht für die Community gedacht, sondern um neue Zuschauer zu erreichen. Veröffentliche Inhalte, die für neue Zuschauer interessant sind. Es ist wichtig, das Medium richtig zu verstehen, da Shorts primär dazu dienen, neue Zuschauer zu gewinnen und nicht nur die bestehende Community anzusprechen.

2. Vermeide häufige Fehler: Veröffentliche keine Trailer für lange Videos in Shorts und nutze Shorts nicht als Community Tab. Ankündigungen oder Promotions haben in Shorts nichts verloren, und Remixe von anderen Kanälen ohne eigenen Content sollten ebenfalls vermieden werden. Diese häufigen Fehler können die Effektivität deiner Shorts beeinträchtigen und die Zuschauer verwirren.

3. Inhalte für Shorts: Fokussiere dich auf visuelle und leicht verdauliche Inhalte. Unterhaltung ist der Hauptgrund, warum Leute Shorts schauen. Daher ist es entscheidend, dass deine Videos ansprechend und unterhaltsam sind, um das Interesse der Zuschauer zu wecken.

4. Zuschauerbindung: Achte darauf, dass die Zuschauer dein Video möglichst lange anschauen. Schnitte und visuelle Elemente sind wichtig, um die Aufmerksamkeit zu halten. Eine hohe Zuschauerbindung ist entscheidend für den Erfolg deiner Shorts, da sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dein Video von mehr Menschen gesehen wird.

5. Anfang und Ende: Gestalte den Anfang spannend und knackig, um sofort die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Vermeide langweilige Enden und Call-to-Actions wie „Abonniere meinen Kanal“. Ein fesselnder Anfang zieht die Zuschauer in dein Video, während ein starkes Ende den Eindruck hinterlässt, dass sie mehr von dir sehen möchten.

6. Verlinkung zu langen Videos: Erstelle Shorts aus langen Videos und verlinke diese. Pinne einen Kommentar mit dem Link zu deinem langen Video. Dies ermöglicht es den Zuschauern, leicht auf deine umfangreicheren Inhalte zuzugreifen und fördert die Interaktion mit deinem Kanal.

7. Häufigkeit der Veröffentlichung: Lade so viele Shorts hoch, wie du möchtest. Es gibt keine festen Regeln. Experimentiere mit verschiedenen Formaten und finde heraus, was funktioniert. Die Flexibilität in der Veröffentlichung gibt dir die Möglichkeit, kreativ zu sein und verschiedene Ansätze auszuprobieren.

8. Technische Voraussetzungen: Shorts sollten hochkant (9:16) und kürzer als 60 Sekunden sein. Verwende #shorts im Titel, wenn du manuell hochlädst. Diese technischen Anforderungen sind wichtig, um sicherzustellen, dass deine Videos als Shorts erkannt werden und die bestmögliche Sichtbarkeit erhalten.

9. Kombination von Inhalten: Es ist sinnvoll, Shorts und lange Videos auf demselben Kanal zu kombinieren, um Synergien zu nutzen. Diese Kombination kann dazu beitragen, dass Zuschauer sowohl kurze als auch lange Inhalte konsumieren und somit die Bindung an deinen Kanal stärken.

10. Zielgruppenansprache: Shorts sind besonders effektiv, um jüngere Zielgruppen anzusprechen und neue Zuschauer zu gewinnen. Indem du Inhalte erstellst, die auf die Interessen dieser Zielgruppe abgestimmt sind, kannst du deine Reichweite erheblich erhöhen.

Diese Tipps können dir helfen, deine YouTube Shorts effektiver zu gestalten und dein Publikum zu erweitern!

Veröffentlicht unter Youtube | Schreib einen Kommentar

YouTube Shorts und der Shorts-Algorithmus

Dieser Bericht analysiert die Funktionsweise des YouTube-Shorts-Algorithmus und beantwortet die Fragen, warum YouTube Shorts an Relevanz gewinnen, wie sie Aufrufe generieren und wie man sie optimieren kann, um viral zu gehen.

Wesentliche Fakten

  • Relevanz von Shorts: YouTube Shorts, kurze Hochkantvideos für Mobilgeräte, passen perfekt zur sinkenden Aufmerksamkeitsspanne (Stand März 2025). Nutzer können schnell weiterwischen, was die Reichweite neuer Kanäle steigert.
  • Aufrufzahlen: Neue Kanäle erhalten mit Shorts oft schnell viele Aufrufe (1.000–3.000 als Durchschnitt), aber es gibt auch Flops mit wenigen Views.
  • Studie: Pdy Galloway analysierte über 5.000 Shorts großer englischsprachiger Kanäle und lieferte Daten zu Zuschauerbindung und Aufrufen.

Wie zählt YouTube Aufrufe bei Shorts?

  • Unterschied zu TikTok/Instagram: Anders als TikTok (Sofortzählung beim Wischen) oder Instagram (mindestens 3 Sekunden für einen Aufruf) zählt YouTube einen Aufruf erst, wenn der Nutzer Interesse zeigt. Genau definierte Sekunden fehlen, aber ca. 3 Sekunden gelten als plausible Grenze (ähnlich Instagram).
  • Effekt: Kurze Views (<3 Sekunden) werden nicht gezählt, was erklärt, warum TikTok schneller Aufrufe generiert.

Funktionsweise des Shorts-Algorithmus

  • Unterschied zu langen Videos: Shorts sind ein eigenes Medium mit anderen Prioritäten als lange Videos. Einfache Ausschnitte funktionieren nicht; spezifische Optimierung ist nötig.
  • Ziel: Der Algorithmus maximiert Engagement und Watch Time, basierend auf Zuschauerinteresse, nicht nur auf technische Faktoren.

Schlüsselmetriken

  1. Retention Rate:
    • Fakt: Über 60 % der Zuschauer müssen ein Short ansehen („Angesehen oder weggewischt“ in Analytics), um viele Aufrufe zu erzielen (Galloway-Studie). Unter 60 % sinken die Chancen.
    • Beispiel: Bei 60+ % Retention steigen Aufrufe
  2. Watch Time:
    • Fakt: Shorts mit über 50 Sekunden durchschnittlicher Zuschauerbindung erhalten doppelt so viele Aufrufe wie solche mit 40–50 Sekunden; unter 10 Sekunden floppen (Galloway-Studie).
    • Loop-Effekt: Wiederholtes Ansehen (Autoloop) erhöht Watch Time erheblich.
  3. Einstieg (Hook):
    • Fakt: Die ersten 3 Sekunden entscheiden, ob Nutzer bleiben. Visuelle Elemente sind entscheidend, da viele stumm schauen.

Aufrufmuster

  • Initialer Boost: Shorts erhalten in den ersten Stunden bis Tagen (24–72 Stunden) viele Aufrufe, dann flacht die Kurve oft ab. Bei Erfolg kann der Anstieg verzögert sein, bleibt aber steil.
  • Durchschnitt: 1.000–3.000 Aufrufe sind solide; unter 1.000 deuten auf Fehler hin.

Optimierungstipps

  • Einstieg: Visuell starke, neugierige ersten 3 Sekunden (kein Thumbnail im Shorts-Feed).
  • Retention: Spannung über 50+ Sekunden oder Loop-tauglich halten.
  • Regelmäßigkeit: Keine feste Frequenz nötig, aber häufiges Hochladen hilft beim Testen.
  • Hashtags: Nur bei Trends sinnvoll, kein großer Einfluss.
  • Thumbnails: Frame-Auswahl möglich, aber im Shorts-Feed irrelevant.

Spezifische Fragen

  1. Thumbnails: Wenig Einfluss im Feed; Fokus auf Videoanfang.
  2. Hochladefrequenz: Keine magische Zahl; Qualität über Quantität.
  3. Tageszeit: Egal, außer bei News (Schnelligkeit zählt).
  4. Wiederhochladen: Riskant (Spam); besser neu optimieren.
  5. Vorteile: Reichweite, Abonnentengewinn, Cross-Promotion zu langen Videos.
  6. Ein Kanal: Besser als separate Kanäle; Algorithmen arbeiten unabhängig.
  7. Community: Möglich via Kommentar-Shorts, aber lange Videos effektiver.
  8. Geld: Einnahmen über Werbe-Shorts im Partnerprogramm; gering, aber möglich.

Fazit

Shorts bieten neuen Kanälen schnelle Reichweite (1.000–3.000 Aufrufe), erfordern aber starke Retention (60+ %) und Watch Time (50+ Sekunden). Der Algorithmus priorisiert Zuschauerinteresse über technische Tricks. Optimierte Einstiege und Loops sind Schlüssel zum Viralgehen.


Veröffentlicht unter Youtube | Schreib einen Kommentar

Wieviele Youtube Kanäle gibt es?

Aussagefähige und aktuelle Zahlen über die Gesamtzahl der YouTube-Kanäle, aktive Kanäle, monetarisierte Kanäle und ihre Größenverteilung (in 50.000er-Schritten) sind schwer zu finden, da YouTube solche Daten nicht vollständig oder regelmäßig veröffentlicht. Basierend auf verfügbaren Quellen bis März 2025 kann ich jedoch Schätzungen und Analysen zusammenfassen, um dir einen Überblick zu geben. Hier sind die Details:

Gesamtzahl der YouTube-Kanäle

  • Schätzung: Laut Tubics (2023) gibt es weltweit über 51 Millionen YouTube-Kanäle. Eine neuere Schätzung von Solo Business Tribe (Oktober 2024) spricht von einem weiteren Wachstum, wobei zwischen 2021 und 2022 ein Anstieg von 36 % bei neuen Kanälen verzeichnet wurde. Für 2025 könnte die Zahl bei etwa 60–65 Millionen liegen, basierend auf diesem Trend.
  • Begründung: Pro Minute werden 500 Stunden Videomaterial hochgeladen (Statista), was auf eine riesige Anzahl von Kanälen hinweist, auch wenn nicht alle aktiv sind.

Aktive Kanäle

  • Definition: Ein „aktiver Kanal“ wird oft als Kanal betrachtet, der regelmäßig Inhalte hochlädt (z. B. mindestens 1 Video/Monat).
  • Schätzung: Genaue Zahlen fehlen, aber Doofinder (Januar 2025) schätzt, dass etwa 30–40 % der Kanäle aktiv sind, basierend auf Upload-Häufigkeit und Engagement. Bei 60 Millionen Kanälen wären das 18–24 Millionen aktive Kanäle.
  • Hinweis: Viele Kanäle laden einmalig Inhalte hoch und bleiben danach inaktiv, was die Diskrepanz erklärt.

Monetarisierte Kanäle

  • Anforderungen: Für Monetarisierung braucht ein Kanal 1.000 Abonnenten und 4.000 Stunden öffentliche Wiedergabezeit in 12 Monaten (YouTube-Partnerprogramm).
  • Schätzung: Laut YouTube (Stand 2023) waren etwa 2,5–3 Millionen Kanäle monetarisiert (ca. 5 % der Gesamtkanäle). Mit dem Wachstum bis 2025 könnte die Zahl bei 3,5–4 Millionen liegen, da die Plattform mehr Creator anzieht. Meltwater (2024) deutet an, dass die Monetarisierungszahl steigt, aber präzise Daten fehlen.
  • Faktor: Nur Kanäle mit konsistentem Engagement erreichen diese Schwelle, was die Zahl einschränkt.

Übersicht über Kanalgrößen (in 50.000er-Schritten)

Es gibt keine offizielle Verteilung in 50.000er-Schritten, aber ich kann eine Schätzung basierend auf verfügbaren Daten (z. B. Statista, Wikipedia) und Logik erstellen. Die Verteilung ist logarithmisch – viele kleine Kanäle, wenige große:

  • 0–50.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 95–98 % aller Kanäle, also etwa 57–62 Millionen (bei 60–65 Mio. Gesamt). Die meisten haben weniger als 1.000 Abonnenten, aber ich bündele bis 50.000.
  • 50.000–100.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 1–2 % oder 600.000–1,2 Millionen. Basierend auf dem Rückgang großer Kanäle.
  • 100.000–150.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,5–1 % oder 300.000–600.000. Wikipedia (2025) listet nur 700 Kanäle über 10 Mio., was einen steilen Abfall zeigt.
  • 150.000–200.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,3–0,5 % oder 180.000–300.000.
  • 200.000–250.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,2–0,3 % oder 120.000–180.000.
  • 250.000–300.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,1–0,2 % oder 60.000–120.000.
  • 300.000–350.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,05–0,1 % oder 30.000–60.000.
  • 350.000–400.000 Abonnenten:
    Schätzung: Ca. 0,03–0,05 % oder 18.000–30.000.
  • Über 400.000 Abonnenten:
    Schätzung: Weniger als 0,03 % oder unter 18.000, wobei Kanäle über 10 Mio. (700 laut Wikipedia) eine Elite sind.

Nachvollziehbarkeit

  • Quelle: Die Gesamtzahl (51 Mio., Tubics) und das Wachstum (36 %, Solo Business Tribe) stützen die Schätzung von 60–65 Mio. Kanälen.
  • Aktivität: Doofinders 30–40 % basieren auf Upload-Analysen; präzise Daten fehlen, aber plausibel.
  • Monetarisierung: YouTube nennt keine exakte Zahl, aber 5 % der Kanäle (2,5–3 Mio.) passen zu Monetarisierungsanforderungen und Wachstum.
  • Größenverteilung: Logarithmische Verteilung (Statista, Wikipedia) zeigt, dass 95 %+ kleine Kanäle sind; größere Klassen schrumpfen exponentiell.

Fazit

Es gibt etwa 60–65 Mio. Kanäle, davon 18–24 Mio. aktiv und 3,5–4 Mio. monetarisiert. Die meisten (57–62 Mio.) haben unter 50.000 Abonnenten, während größere Kanäle selten sind (z. B. 18.000–30.000 bei 350.000–400.000). Genaue Zahlen fehlen, aber diese Schätzungen sind nachvollziehbar und fundiert.

Veröffentlicht unter Youtube | Schreib einen Kommentar