Wie kann ich Aufrufe meiner Remixe-Shorts steigern?

Ja, es gibt definitiv Schritte, die du unternehmen kannst, um die Aufrufzahlen deiner Short-Remixe auf YouTube zu verbessern! Hier sind einige praktische Tipps, die speziell auf YouTube Shorts und Remix-Inhalte zugeschnitten sind, basierend auf bewährten Strategien und aktuellen Erkenntnissen bis März 2025:

1. Optimierung von Titel und Thumbnail

  • Titel: Verwende prägnante, neugierig machende Titel mit Schlüsselwörtern, die zum Remix-Inhalt passen (z. B. „BESTER Remix 2025“ oder „Dieser Song wird dich umhauen“). Halte es unter 60 Zeichen, damit es voll sichtbar bleibt.
  • Thumbnail: Wähle ein auffälliges Bild aus dem Originalvideo oder füge Text/Bilder hinzu (z. B. mit Canva), die Emotionen wecken. Shorts haben zwar kein anpassbares Thumbnail nach dem Upload, aber du kannst während des Hochladens das beste Frame auswählen.

2. Qualität des Remixes steigern

  • Nutze hochwertige Audio- und Videoelemente aus dem Original. Ein klarer Ton und kreative Bearbeitung (z. B. Übergänge, Effekte) machen deinen Remix ansprechender. Tools wie CapCut oder Adobe Premiere helfen dir dabei.
  • Wähle beliebte oder trendige Videos zum Remixen – checke dazu YouTube-Trends oder virale Inhalte.

3. Hashtags und Beschreibung nutzen

  • Füge relevante Hashtags wie #Shorts, #Remix, #MusicRemix oder spezifische Songtitel hinzu (max. 3–5, um nicht zu spammen).
  • Schreibe eine kurze Beschreibung, die den Remix erklärt (z. B. „Remix von XYZ – besser als das Original?“) und Zuschauer zum Kommentieren auffordert.

4. Timing und Häufigkeit

  • Poste zu Zeiten, wenn deine Zielgruppe aktiv ist (oft abends, 18–21 Uhr CET). Analysiere deine Zielgruppe in YouTube Analytics unter „Wann sind deine Zuschauer auf YouTube?“.
  • Lade regelmäßig hoch (2–3 Shorts pro Woche), um den Algorithmus zu füttern und Sichtbarkeit zu erhöhen.

5. Engagement fördern

  • Füge am Anfang oder Ende einen Call-to-Action ein (z. B. „Like, wenn dir der Beat gefällt!“ oder „Was haltet ihr vom Remix?“). Das erhöht Interaktionen, die den Algorithmus beeinflussen.
  • Antworte auf Kommentare, um die Communitybindung zu stärken – engagierte Videos werden häufiger empfohlen.

6. Remix-Strategie anpassen

  • Nutze die Remix-Funktion gezielt: Schneide die besten 5 Sekunden eines Originals (maximal erlaubt) und füge kreativen Eigencontent hinzu. Shorts mit Remixen werden mit dem Original verlinkt, was zusätzliche Reichweite bringen kann.
  • Vermeide urheberrechtlich geschützte Musik außerhalb der YouTube-Bibliothek, sonst wird dein Remix blockiert oder nicht empfohlen.

7. Analytics auswerten

  • Checke in YouTube Studio unter „Analytics“ > „Reichweite“, wie viele Aufrufe über „Remix-Videos“ kommen. Wenn die Views niedrig sind, teste andere Originale oder Remix-Stile, die besser bei deiner Zielgruppe ankommen.

Fazit

Mit optimierten Thumbnails, gezieltem Timing, kreativen Remixen und Engagement kannst du die Aufrufzahlen steigern. Starte mit 1–2 Änderungen (z. B. Titel + Call-to-Action) und beobachte die Ergebnisse über eine Woche. Deine Shorts könnten bald durchstarten!

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Wieviele Abonnenten bekommt man auf Youtube

Sicher hast auch du dich schon gefragt, wieviele Abonnenten man denn so erwarten kann. Ist doch diese Größe entscheidend. Besonders wenn man die Kriterien für eine Monetarisierung erreichen will. Hier kommt die Antwort.

Es gibt erwartungsgemäß keinen festen Durchschnittswert dafür, wie viele Abonnenten man pro tausend Aufrufe bei einem YouTube-Kanal erwarten kann, da dies stark von verschiedenen Faktoren abhängt. Dennoch lassen sich auf Basis verfügbarer Daten und Analysen (Stand Februar 2025) realistische Schätzungen ableiten.

Durchschnittliche Abonnenten pro 1.000 Aufrufe

Eine typische Abonnentenkonversionsrate liegt bei YouTube zwischen 0,5 % und 2 % der Aufrufe, abhängig vom Kanal und Inhalt. Das bedeutet:

  • 5 bis 20 neue Abonnenten pro 1.000 Aufrufe sind ein realistischer Bereich für einen durchschnittlichen Kanal.
  • Studien wie von Basic Thinking (Februar 2025) legen nahe, dass ein guter Kanal etwa 33,1 % seiner Abonnenten als Aufrufe pro Video sehen sollte, aber die Umkehrung (Aufrufe zu Abonnenten) ist schwieriger zu quantifizieren, da nicht jeder Zuschauer abonniert.

Einflussfaktoren

  1. Inhaltstyp: Unterhaltung ( z.B. Gaming, Comedy) oder virale Shorts generieren oft mehr Abonnenten als Bildungsvideos oder Nachrichten, da sie emotionale Bindung fördern.
  2. Zuschauerherkunft: Aufrufe von Abonnenten konvertieren selten erneut, während neue Zuschauer über Suche oder Empfehlungen eher abonnieren könnten. Laut Social Status kommen bei neuen Kanälen oft 70 % der Aufrufe von Nicht-Abonnenten.
  3. Call-to-Action: Ein „Abonniert mich!“ im Video kann die Rate verdoppeln – von 0,5 % auf 1–2 %.
  4. Kanalgröße: Kleine Kanäle (unter 1.000 Abonnenten) haben oft höhere Konversionsraten pro Aufruf als große, da neue Zuschauer eher abonnieren, wenn der Kanal noch wächst.

Beispiele

  • Ein neuer Kanal mit 1.000 Aufrufen und starkem Engagement (z. B. Gaming) könnte 10–20 Abonnenten gewinnen.
  • Ein etablierter Kanal (z. B. 100.000 Abonnenten) mit 1.000 Aufrufen von treuen Fans hat oft weniger neue Abonnenten (5–10), da viele Zuschauer bereits abonniert sind.

Fazit

Für einen durchschnittlichen Kanal kannst du mit 5–20 neuen Abonnenten pro 1.000 Aufrufe rechnen, wobei engagierte Communities und gezielte Aufrufe die Zahl steigern können.

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Wieviele Likes auf Youtube?

Ja, es gibt Schätzungen für den durchschnittlichen Wert von Likes pro tausend Aufrufe (auch „Like-Rate“ genannt) auf YouTube, allerdings variiert dieser stark je nach Kanal, Inhalt, Zielgruppe und Engagement. Basierend auf verfügbaren Daten und Analysen bis Februar 2025 kann ich dir hier eine fundierte Antwort geben.

Durchschnittliche Like-Rate

Laut Studien und Analysen (z. B. von Social Status und Basic Thinking) liegt die durchschnittliche Like-Rate bei YouTube-Kanälen etwa zwischen 2 % und 5 % der Aufrufe. Das bedeutet:

  • 20 bis 50 Likes pro 1.000 Aufrufe sind ein realistischer Durchschnitt für einen typischen Kanal.
  • Eine Analyse von Basic Thinking (Februar 2025) nennt konkret einen Mindestwert von 3,72 % (ca. 37 Likes pro 1.000 Aufrufe) als solide Basis, während die Obergrenze im 90. Perzentil bei 8,74 % (ca. 87 Likes pro 1.000 Aufrufe) liegt.

Faktoren, die die Like-Rate beeinflussen

  1. Inhaltstyp: Unterhaltungsvideos (z. B. Musik, Comedy) oder virale Shorts erzielen oft höhere Like-Raten als Nischeninhalte (z. B. Tutorials oder Nachrichten).
  2. Zielgruppe: Engagierte Communities (z. B. Gaming, DIY) liken häufiger als passive Zuschauer (z. B. bei Hintergrundmusik).
  3. Kanalgröße: Größere Kanäle mit loyalen Abonnenten haben oft höhere Raten als neue Kanäle.
  4. Videoqualität und Aufruf zur Interaktion: Ein gutes Thumbnail, ein spannender Titel und ein „Like mich!“-Hinweis im Video steigern die Rate.

Beispiele aus der Praxis

  • MrBeast: Bei Milliarden Aufrufen liegt seine Like-Rate oft über 5 %, teilweise bei 100+ Likes pro 1.000 Aufrufe, dank hohem Engagement.
  • Durchschnittlicher Kanal: Eine Studie von Doofinder (Januar 2025) zeigt, dass viele Videos nur 16,48 Likes im Mittel haben – aber das bezieht sich auf absolute Zahlen, nicht auf die Rate pro Aufruf.

Fazit

Für einen neuen oder durchschnittlichen Kanal kannst du mit 20–50 Likes pro 1.000 Aufrufe rechnen. Liegt deine Rate darunter, könnten Optimierungen wie bessere Calls-to-Action helfen. Über 50 Likes pro 1.000 Aufrufe sind ein Zeichen für überdurchschnittliches Engagement.

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Wann Youtube Videos veröffentlichen?

Wer möchte kann die Inhalte seiner Webseite oder Blogs natürlich auch auf Youtube verföffentlichen.

Um die besten Zeiten für das Veröffentlichen von YouTube Shorts-Videos zu bestimmen, gibt es einige allgemeine Richtlinien, die auf die Gewohnheiten der Zielgruppen und die Funktionsweise von YouTubes Algorithmus abgestimmt sind. Hier sind einige Empfehlungen, die auf typischen Nutzungszeiten und Engagement-Mustern basieren:

Wochentage (Montag bis Freitag):

Die besten Zeiten liegen oft zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr Ortszeit der Zielgruppe. Besonders gute Zeiten sind:

  • Vor 10:00 Uhr (morgens, wenn viele Nutzer nach dem Aufwachen oder auf dem Weg zur Arbeit scrollen).
  • Um 14:00 Uhr (mittags, während Pausen oder in der Mittagspause).
  • Vor 18:00 Uhr (abends, wenn Menschen nach der Arbeit entspannen und auf YouTube schauen).

Diese Zeiten entsprechen der sogenannten „Regel der 3“, die häufig empfohlen wird, um maximale Sichtbarkeit zu erzielen, da YouTube Shorts Videos belohnt, die schnell Engagement (Likes, Kommentare, Shares) generieren.

Wochenenden (Samstag und Sonntag):

  • Die optimale Zeit verschiebt sich hier oft auf später, da viele Nutzer mehr Freizeit haben. Empfohlene Zeiten sind:
    • Samstags zwischen 9:00 Uhr und 21:00 Uhr.
    • Sonntags zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr.
  • Zu diesen Zeiten sind Nutzer tendenziell entspannter und verbringen mehr Zeit mit Social Media.

Berücksichtigung der Zielgruppe und Zeitzone:

Du kannst Videos auch für ein globales Publikum anbieten (z. B. USA, UK, Australien, Kanada). Dabei ist es wichtig, die Zeitzonen der Hauptzielgruppe zu berücksichtigen. Für ein US-amerikanisches Publikum könnten die Zeiten nach Eastern Standard Time (EST) oder Pacific Standard Time (PST) angepasst werden. (3 Stunden Unterschied)

  1. Wenn deine Zielgruppe hauptsächlich in Europa oder anderen Regionen liegt, passe die Zeiten entsprechend an (z. B. CET für Mitteleuropa).
  2. Analyse deiner eigenen Daten:
    • Die oben genannten Zeiten sind allgemeine Richtwerte, aber der genaue Zeitpunkt hängt von deiner spezifischen Zielgruppe ab. Nutze YouTube Analytics, um zu sehen, wann deine Abonnenten am aktivsten sind. Dort findest du Daten über die Zeiten und Tage, an denen deine Videos die höchste Wiedergabezeit oder das größte Engagement erzielen.
  3. Konsistenz und Experimentieren:
    • Konsistentes Posten (z. B. zu denselben Zeiten oder an denselben Tagen) hilft, ein Muster zu etablieren und den Algorithmus zu trainieren. Teste verschiedene Zeiten, um herauszufinden, was für dein Publikum am besten funktioniert, und passe deine Strategie anhand der Analytics an.

Zusätzlich spielt der Inhaltstyp eine Rolle: Unterhaltende Shorts könnten abends besser ankommen, während informative Inhalte (z. B. Tutorials) tagsüber während Hauptverkehrszeiten erfolgreicher sein könnten. Da YouTube Shorts auf schnelles Engagement angewiesen sind, ist es entscheidend, zu einem Zeitpunkt zu posten, an dem deine Zielgruppe aktiv ist und wahrscheinlich sofort interagiert.

Diese Empfehlungen basieren auf typischen Nutzungsverhalten und Studien zu YouTube, aber individuelle Anpassungen sind notwendig, um die bestmöglichen Ergebnisse für deinen Kanal zu erzielen.

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